ArtikelSmall Urbanism

Small urbanism_process infographicRobert Broesi hat gemeinsam mit Daniel Casas Valle (Porto) einen Artikel in der S+RO Nr. 4/2015 zum Forschungsprojekt Small Urbanism veröffentlicht. Das Projekt befasste sich mit der Bedeutung kleinteiliger Initiativen als Motor der Stadtentwicklung und mit der Fragestellung, welche Instrumente und Strategien diese Prozesse unterstützen können. Ausgehend von einer Projektanalyse in Porto, Birmingham, Hamburg und Malmö wurden vier Handlungsempfehlungen für die niederländische Planungspraxis formuliert. Der Forschungsbericht ist unter der folgenden Adresse verfügbar: ISSUU

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  • Oktober 2015

AKTUELLBebauungskonzept für Studenten und anerkannte Flüchtlinge

Impressie 201509 22mlMUST hat gemeinsam mit der Wohnungsbaustiftung De Key und dem Amsterdamer Stadtteil Nieuw West ein Bebauungskonzept für Riekerhaven entwickelt. Durch die neue Planung werden 500 neue Wohnungen für junge Menschen geschaffen: 250 für anerkannte jüngere Flüchtlinge, und weitere 250 für Jugendliche aus dem Stadtteil sowie Studenten und Absolventen. Gemeinsam bilden die Jugendlichen eine international besetzte Gemeinschaft, bei der Eigeninitiative im Vordergrund stehen soll. Neben den Wohnungen wird auch Raum geschaffen für Arbeits- und Bildungsinitiativen. Außerdem sind zwei große Innengärten vorgesehen, die gemeinsam mit den Bewohnern eingerichtet und unterhalten werden sollen. Auf diese Weise bekommen hunderte „Wohnanfänger“ die Chance, sich in Amsterdam eine Zukunft aufzubauen.

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  • September 2015

UpdateMURIEL – Köln Porz

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Im Projekt MURIEL wird unter Leitung von MUST und in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt der Stadt Köln eine Planungsstudie für den Stadtraum entlang der Bergerstraße und im Übergangsbereich an der Frankfurter Straße in Köln-Porz-Eil erarbeitet. Ziel ist es, eine Vorplanung für die bisher untergenutzten Wege- und Platzflächen sowie für den Straßenraum zu erstellen, sodass ein hochwertiger Aufenthaltsort für die Bevölkerung entsteht. Ökologische Belange sollen ergänzend zu bewährten Gestaltungselementen  in die Freiraumkonzeption einfließen. Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf klimawandelrelevante Aspekte und entsiegelnde Maßnahmen gelegt werden. Im Fokus der Vorplanung steht die Konzeption multifunktionaler, klimasensibler Freiräume, die neben ihrer Hauptfunktion als Aufenthaltsfläche einerseits in der Lage sind, die Abflüsse extremer Starkregen temporär zurück zu halten und die andererseits in Hitze- und Trockenperioden durch Verschattung und über Verdunstungsprozesse Kühleffekte im Quartier bewirken können.

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  • August 2015

ProjektWiesenweg Wesseling

IMG_1472Die Entsorgungsbetriebe Wesseling haben MUST beauftragt, in Kooperation mit die3 landschaftsarchitektur eine Machbarkeitsstudie und eine Vorplanung für einen multifunktionalen Freiraum (Sport- und Freizeitfläche) am Wiesenweg in der Stadt Wesseling zu erarbeiten. Ziel der Planung ist es, durch eine temporäre Nutzung der Freifläche als Retentionsraum, Überflutungsschäden im Wesselinger Stadtgebiet zu vermeiden. Gleichzeitig sollen die Aufenthaltsqualität und die Erholungsfunktion des Standortes durch die Maßnahme erhöht werden.

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  • August 2015

ProjektKlimawandel im Stadtumbau

IMAG0036MUST erhielt gemeinsam mit empirica den Zuschlag des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) für die Bearbeitung der Evaluierungsergänzungsstudie „Klimaschutz und Klimaanpassung im Stadtumbau“ im Rahmen der Begleitforschung zur Städtebauförderung. Vor dem Hintergrund, dass mit der BauGB-Novelle vom Juli 2011 das Thema Klimaschutz und Klimaanpassung in den Stadtumbau aufgenommen wurde, soll erhoben werden, welche Strategien und Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung von den Kommunen mit Fördermaßnahmen in dem Programm Stadtumbau Ost oder dem Programm Stadtumbau West verfolgt werden und wie diese unter Berücksichtigung aktueller Ergebnisse und bestehender Empfehlungen zu Klimaschutz und Klimaanpassung einzuordnen sind.

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  • August 2015