Must
  • MUST verbindet Menschen, Räume und Infrastrukturen

  • MUST entwickelt tragfähige Leitbilder durch transparente Prozesse

  • MUST führt planerische Ideen zu einer erfolgreichen baulichen Umsetzung

  • MUST verwandelt politische Ambitionen in konkrete und nachhaltige Projekte

  • MUST schafft räumliche Bilder zur Inspiration und Sensibilisierung

MUST ist ein interdisziplinäres Planungsbüro für Stadt-, Freiraum- und Infrastrukturplanung mit Sitz in Köln und Amsterdam. Wir befassen uns auf allen Maßstabsebenen mit unterschiedlichen Planungsaufgaben im Bereich nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung. Dabei steht MUST für integrierte Konzepte, die ebenso kreative wie praxisgerechte und nachhaltige Lösungen bieten.

Aktuelles »

AktuellAgglommerationskonzept Köln/Bonn

Am 1. März fand das Zwischenkolloquium zum Agglomerationskonzept der Region Köln/Bonn statt. Auf der Veranstaltung hat MUST gemeinsam mit H+N+S und Stellwerk als eines von vier interdisziplinären Planungsteams das Konzept eines „Perspektivenwechsels“ in der Siedlungs-, Freiraum und Verkehrsentwicklung vorgestellt. Mit mehr als 300 Vertretern aus der Region fand eine lebendige Diskussion über die ersten strukturellen Konzepte und Ideen der Planungsteams statt. In den folgenden Monaten wird das Konsortium um MUST das vorliegende Strukturkonzept weiter schärfen und anhand einer teilräumlichen Fokussierung konkretisieren.

  • Web Redactie
  • März 2018

ProjektKlimaanpassungskonzept Kaiserslautern

Die Stadt Kaiserslautern hat MUST beauftragt, in Kooperation mit den Unternehmen GEO-NET Umweltconsulting und DAHLEM Beratende Ingenieure (Projektleitung) ein Teilkonzept Klimaanpassung zu erarbeiten. Ziel dieses Konzeptes ist es, Wege und Maßnahmen zur Anpassung an die prognostizierten stadtklimatischen und wasserhaushaltlichen Veränderungen aufzuzeigen, um die Widerstandsfähigkeit und die Resilienz der Stadt Kaiserslautern gegenüber Klimafolgen zu erhöhen und um langfristig gute Lebens-, Arbeitsbedingungen sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt zu erhalten. Das Vorhaben wird als Verbundprojekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundes gefördert.

  • Jan Benden
  • Dezember 2017

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