Must
  • MUST verbindet Menschen, Räume und Infrastrukturen

  • MUST entwickelt tragfähige Leitbilder durch transparente Prozessen

  • MUST führt planerische Ideen zu einer erfolgreichen baulichen Umsetzung

  • MUST verwandelt politische Ambitionen in konkrete und nachhaltige Projekte

  • MUST schafft räumliche Bilder zur Inspiration und Sensibilisierung

MUST ist ein interdisziplinäres Planungsbüro für Stadt-, Freiraum- und Infrastrukturplanung mit Sitz in Köln und Amsterdam. Wir befassen uns auf allen Maßstabsebenen mit unterschiedlichen Planungsaufgaben im Bereich nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung. Dabei steht MUST für integrierte Konzepte, die ebenso kreative wie praxisgerechte und nachhaltige Lösungen bieten.

Aktuelles »

ProjektKlimaanpassungskonzept Kaiserslautern

Die Stadt Kaiserslautern hat MUST beauftragt, in Kooperation mit den Unternehmen GEO-NET Umweltconsulting und DAHLEM Beratende Ingenieure (Projektleitung) ein Teilkonzept Klimaanpassung zu erarbeiten. Ziel dieses Konzeptes ist es, Wege und Maßnahmen zur Anpassung an die prognostizierten stadtklimatischen und wasserhaushaltlichen Veränderungen aufzuzeigen, um die Widerstandsfähigkeit und die Resilienz der Stadt Kaiserslautern gegenüber Klimafolgen zu erhöhen und um langfristig gute Lebens-, Arbeitsbedingungen sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt zu erhalten. Das Vorhaben wird als Verbundprojekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundes gefördert.

  • Jan Benden
  • Dezember 2017

AKTUELLDIFU Fachtagung „Planer im Dialog“

Am 26. Februar 2018 nimmt MUST an der Fachtagung Kommunale Überflutungs-vorsorge – Planer im Dialog in Hamburg teil. Während der Veranstaltung werden die Ergebnisse des durch MUST unterstützten Projekts „Kommunale Überflutungsvorsorge – Planer im Dialog“ den beteiligten und allen weiteren interessierten Kommunen vorgestellt. Das Projekt wird vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) gefördert und mit Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) von Februar 2016 bis März 2018 durchgeführt. Kooperationspartner der Veranstaltung sind der Deutsche Städtetag und die DWA. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht das Ziel praxisbezogene Lösungen zu entwerfen und ausgewählten Kommunen konkrete Unterstützung bei der Einführung und Optimierung geeigneter Strukturen, Prozesse und Methoden einer koordinierten Überflutungsvorsorge zu geben.

  • Jan Benden
  • Dezember 2017

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